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Sonntag, 8. Juli 2012

EU-Initiative klicksafe: Wissenstest für Gamer

Die EU-Initiative klicksafe und die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen stellen gemeinsam einen Wissenstest für Gamer online bereit.

Computer- und Onlinespiele zählen zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen von Jugendlichen. Der verantwortungsvolle Umgang mit Games ist ein wichtiger Baustein der Medienkompetenz.

Was bedeutet in der Gamer-Sprache das sogenannte „Flamen"? Welches Videospiel aus dem Jahr 1972 gilt als „Mutter aller Videospiele"? Und welches Computerspiel ist auch für ein achtjähriges Kind unbedenklich? Wer im klicksafe-Quiz erfolgreich abschließen will, muss Kenntnisse über aktuelle Trends, Spieleklassiker, technisches Equipment und Datenschutz beweisen. Am gamescom-Messestand lädt klicksafe zum Quiz ein. Parallel geht das neue Quizmodul auch auf dem Info-Portal www.klicksafe.de im Servicebereich „Aktuelles“ an den Start.

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Sonntag, 13. Mai 2012

Neue Roaming-Gebühren für Europa!

Die neuen Gebühren. Tabelle zum Lesen anklicken!

Ab 1. Juli werden die Kosten für die Nutzung von Mobiltelefonen, Smartphones und Tablet-PCs im europäischen Ausland deutlich sinken. Ein entsprechendes Abkommen mit den nationalen Regierungen wurde vom Europäischen Parlament verabschiedet. Die neuen Regeln erlauben es Verbrauchern auch, Roaming-Dienste von anderen Anbietern als dem Anbieter im Heimatland zu nutzen. Gleichzeitig soll der Mobilfunkmarkt für neue Firmen geöffnet werden, um mehr Wettbewerb und weiter sinkende Preise zu erzielen.

Die neuen Regeln gelten ab 1. Juli 2012 und ersetzen die Vorgaben aus dem Jahre 2007.

"Mobilfunkgeräte im Ausland zu nutzen, bleibt teuer. Unsere Bürger können nun während des Sommerurlaubs günstigere Tarife nutzen. Dem Parlament ist es gelungen, sich mit der Forderung nach niedrigeren Roaming-Gebühren durchzusetzen, besonders bei der Datenübertragung. Darüber hinaus können die Verbraucher ab Juni 2014 auch Roaming-Dienste andere Firmen als ihrer eigentlichen Mobilfunkanbieter nutzen. Die neuen Regeln dienen auch dazu, die Märkte weiter zu öffnen und den Wettbewerb zu stärken", erklärte die Berichterstatterin Angelika Niebler (EVP, DE) am Mittwoch während der Plenardebatte.

Das Abkommen wurde mit 578 Ja-Stimmen gegen 10 Nein-Stimmen bei 10 Enthaltungen angenommen.

Neue Obergrenzen für Roaming-Gebühren. Die neue Höchstgrenze für Preise für Datennutzung ab 1. Juli 2012 wird bei 70 Eurocent pro Megabyte liegen. 2013 wird sie auf 45 Cent herabgesetzt und ab 1. Juli 2014 wird sie bei nur mehr 20 Cent liegen. Zurzeit gilt keine gesetzliche Obergrenze und es steht Mobilfunkanbietern frei, ihre Preise festzulegen (siehe Tabelle).

Dank der neuen Preislimits sinken die Kosten für einen einminütigen Anruf (im oder ins EU-Ausland) ab 1. Juli 2012 auf maximal 29 Cent pro Minute. Zwei Jahre später, ab dem Juli 2014, werden die Obergrenzen dann auf höchstens 19 Cent, statt der bisher fälligen 35 Cent pro Minute, reduziert. Auch das Senden von Kurznachrichten wird künftig günstiger. Während der momentane Höchstpreis bei 11 Cent pro SMS liegt, soll er ab 1. Juli 2012 nur mehr 9 Cent und ab 1. Juli 2014 6 Cent betragen.

"Rechnungsschocks" vermeiden. Um überraschend hohe Rechnungen zu vermeiden, werden Warnungen, die bisher nur in der EU versandt werden, in Zukunft auch an Mobilfunknutzer versandt, die außerhalb der EU unterwegs sind. Ab 1. Juli 2012 erhalten Verbraucher eine Warnung, sobald ihre monatliche Rechnung 50 Euro (vor Steuern) übersteigt. Voraussetzung ist allerdings, dass das genutzte ausländische Netz die technischen Anforderungen erfüllt.

Mehr Wettbewerb im Roaming-Markt. Erstmals enthält die Regelung auch Maßnahmen für mehr Wettbewerb. So werden Verbraucher ab 1. Juli 2014 die Wahl haben, Mobilfunkdienste für das In- und Ausland bei unterschiedlichen Anbietern zu kaufen, ohne ihre Nummer wechseln zu müssen. Beim Wechsel des Anbieters entstehen keine Kosten für den Verbraucher. Der Anbieter, von dessen Diensten der Verbraucher in seinem Heimatland Gebrauch macht, ist in Zukunft gezwungen, seine Kunden über dieses Recht in Kenntnis zu setzen. Mobilfunkdiscounter ohne ein eigenes Mobilfunknetz dürfen ab 1. Juli 2012 die Netze andere Anbieter zum Großhandelspreis nutzen, um Roaming-Dienste anzubieten. Dadurch soll mehr Wettbewerb am Roaming-Markt geschaffen werden.

Nächste Schritte. Die neuen Regeln werden im Juni vom Ministerrat formal verabschiedet und gelten ab 1. Juli in allen EU-Staaten. Ende Juni 2016 muss die Europäische Kommission dann die Umsetzung der Regeln untersuchen.

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New deal to cut mobile roaming prices, including data services

Samstag, 18. Februar 2012

E-Inclusion Awards: Wettbewerbseinreichungen bis zum 4.Mai 2012


Die von der Europäischen Kommission ins Leben gerufenen E-Inclusion Awards zeichnen Projekte aus, die Menschen dabei geholfen haben die Möglichkeiten des Internet zu entdecken und so einen wesentlichen Beitrag zur digitalen Integration aller Bevölkerungsgruppen geleistet haben.

Der Wettbewerb richtet sich an Einzelpersonen, zivilgesellschaftliche Organisationen, Unternehmen und öffentliche Verwaltungen, die beispielhafte Anstrengungen für das Schließen der digitalen Wissenskluft unternommen haben.

Projekte können in zwei Kategorien eingereicht werden:
- I am Part of IT'-Award
Für Einzelpersonen, die durch Digitale Integrationsmaßnahmen eine spürbare Verbesserung ihrer Beschäftigungsfähigkeit und gesellschaftlichen Teilhabechancen erlebt haben.
- Be Part of IT'-Awards
Für Organisationen(oder für Einzelpersonen, die keiner Organisation angehören), die geeignete Maßnahmen durchführen um die digitale Inklusion zu erhöhen.

Wettbewerbseinreichungen sind bis zum 4.Mai 2012 möglich. Die zwölf Finalisten jeder Kategorie werden am 21./22. Juni zur Digital Agenda Assembly nach Brüssel eingeladen um dort ihre Projekte als Teil der Initiative E-Inclusion: Be Part of IT 2.0' vorzustellen. Die Gewinner werden bei der Konferenz bekanntgegeben.

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The 2012 e-Inclusion Awards

Mittwoch, 2. November 2011

Handlungsempfehlungen des Forschungsnetzwerks EU Kids Online veröffentlicht: Sicher und kompetent im Internet

Österreichische Eltern unterschätzen die Risken der Internetaktivitäten ihrer Kinder, insbesondere aus der hier bei Kindern intensiver genutzten Smart-Phones (Siehe Studie S 42).

Auf Grundlage einer repräsentativen Studie zur Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen in 25 europäischen Ländern wird deutlich, dass europäische Kinder in immer jüngerem Alter mit der Internetnutzung beginnen und dass die Onlinenutzung zunehmend mobiler wird und sich damit der elterlichen Kontrolle mehr und mehr entzieht.

Die Ergebnisse aus dem EU Kids Online-Projekt sollen Schulen, Eltern, Regierungen, zivilgesellschaftliche Akteure, Industrievertreter und die Kinder selbst stärken, gemeinsam einen Weg zu finden, um mit den Chancen und Risiken der Onlinetechnologie adäquat umzugehen. "Vorsicht ist gut, sie sollte aber nicht dazu führen, das Internet überwiegend als Gefahrenquelle anzusehen und Kinder zu hindern, die für den Umgang mit dem Internet erforderlichen Kompetenzen zu erwerben", erläuterte Prof. Uwe Hasebrink, Direktor des Hans-Bredow-Instituts, des deutschen Partners im EU Kids Online-Netzwerk.

Die zentralen Handlungsempfehlungen:

1.    Kinder und Jugendliche haben nicht nur ein Recht auf Schutz und Online-Sicherheit, sondern sollten auch selbst Verantwortung für ihre Sicherheit übernehmen und die Rechte Anderer im Internet kennen und respektieren.

2.    In Politik, Schule und Familie sollten auch die Chancen der Onlinenutzung für Kinder und Jugendliche betont und Ansätze für die Förderung eines selbstbestimmten Umgangs produktiven mit diesen Chancen gefördert werden.

3.    Das Alter, mit dem Kinder beginnen, das Internet zu nutzen, sinkt weiter, weshalb der Sicherheit jüngerer User besondere Aufmerksamkeit gelten sollte.

4.    Neuere, insbesondere mobile Möglichkeiten der Onlinenutzung (z.B. über Mobiltelefone und Smartphones) sollten in der Diskussion über eine sichere Onlinenutzung berücksichtigt werden.

5.    Kinder und Jugendliche, die die Möglichkeiten des Internets nicht vollständig ausschöpfen können, sollten durch entsprechende Bildungsmaßnahmen gefördert werden.

6.    Eine wesentliche Aufgabe besteht in der Entwicklung und Bekanntmachung positiver Online-Inhalte für Kinder und Jugendliche.

7.    Medienkompetenzförderung ist notwendig, damit Kinder und Jugendliche sich gegenüber potenziellen Risiken behaupten  können.

8.    Die Betreiber von Social Network Sites sollten durch entsprechende Voreinstellungen gewährleisten, dass die Profile junger Nutzer und Nutzerinnen bestmöglich geschützt sind.

9.    Die Thematisierung von Onlinerisiken in den Medien und in der politischen Diskussion sollte differenzierter und der empirischen Befundlage angemessen erfolgen.

10.    Das Bewusstsein der Eltern für Online-Risiken und Online-Sicherheit sollte verbessert werden.

11.    Die Auswirkungen von Begegnungen Jugendlicher mit sexuellen Inhalten im Internet werden oft überschätzt. Besondere Aufmerksamkeit verdienen aber Kinder, die aufgrund ihres Alters und ihrer Unerfahrenheit mit dem Internet nicht damit umzugehen wissen.

12.    Online-Bullying geht häufig mit ähnlichen Offline-Erlebnissen einher. Daher sollten bei der Entwicklung von Handlungskonzepten zur Prävention und Bewältigung solcher Erfahrungen beide Bereiche einbezogen werden.

13.    Die Eltern sollten dafür sensibilisiert werden, dass sich ihre Kinder mit Personen treffen könnten, die sie ausschließlich aus dem Internet kennen.

14.    Neuen Risikobereichen, die sich z.B. durch Peer-to-Peer-Kontakte ergeben können, sollte mehr Aufmerksamkeit beigemessen werden.

15.    Zur Förderung einer möglichst sicheren Internetnutzung sollten effektive Umgangsweisen mit Onlinerisiken, wie z.B. je nach Situation der Austausch mit Eltern, Freunden oder Lehrern oder die Nutzung technischer Hilfsmittel vermittelt werden.

16.    Eltern sollten im Umgang mit der Onlinenutzung ihrer Kinder gestärkt und unterstützt werden, damit sie diesen wirksam zur Seite stehen können.

17.    Bei der Weiterentwicklung von technischen Regulierungsmöglichkeiten sollte den Bedürfnissen, Interessen und Kenntnissen der Eltern Rechnung getragen werden, um die Akzeptanz der Programme zu erhöhen.

18.    Der Beitrag der Medienkompetenzförderung durch Lehrer und Lehrerinnen bewegt sich auf einem hohen Niveau, erreicht jedoch noch lange nicht alle Kinder und Jugendlichen. Der Schule kommt dabei eine besondere Bedeutung bzw. Aufgabe zu, da sie die Chance hat, auch diejenigen zu erreichen, die z.B. im Elternhaus keine Medienkompetenzförderung erfahren.

19.    Die Anbieter sollten mehr Initiative zeigen, um das Bewusstsein für Internet-Sicherheit zu fördern und Programme zur sicheren Onlinenutzung anzubieten.

20.    Der Vergleich zwischen Ländern mit unterschiedlicher Breitbandversorgung zeigt, dass eine bessere Versorgung nicht automatisch mit größerer Internetkompetenz von Kindern einhergeht, wohl aber mit erhöhten Risiken. Internetkompetenz ist daher nicht allein durch technische Voraussetzungen zu sichern, sondern bedarf immer auch gezielter pädagogischer Maßnahmen.

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Final recommendations for policy, methodology  and  research


Dienstag, 13. September 2011

Kinderschutz im Netz: Europäische Kommission rügt die Mitgliedsstaaten

In einem am 13. September 2011 von der Europäischen Kommission vorgelegten Bericht wird untersucht, wie die Mitgliedstaaten EU-Empfehlungen umsetzen und damit gewährleisten, dass Kinder die Möglichkeiten der digitalen Welt vertrauensvoll und sicher nutzen können. Auch bei Anerkennung der Leistungen rügt die Kommission die getroffenen Maßnahmen jedoch als insgesamt unzureichend.

Aus dem Bericht geht konkret hervor, dass die EU-Staaten keine angemessenen Maßnahmen treffen oder jeweils unterschiedliche Konzepte verfolgen, wenn es darum geht, illegale oder schädliche Inhalte zu melden und zu bekämpfen sowie sicherzustellen, dass Kinder altersgerechte Inhalte abrufen, die sozialen Netzwerke für Kinder sicherer zu machen und Kinder vor schädlichen Videospielen zu schützen.

Beispielsweise bestehen zahlreiche Unterschiede zwischen den Mitgliedstaaten in der Art und Weise, wie Hotlines die Legalität oder potenzielle Schädlichkeit der ihnen gemeldeten Inhalte überprüfen, deren Quelle feststellen und diese den zuständigen Behörden mitteilen.

Auch nutzen die EU-Staaten unterschiedliche Alterseinstufungssysteme und technische Mittel, um zu gewährleisten, dass Websites und Spiele stets altersgerecht sind. Der Bericht zeigt, dass der Schutz von Kindern in diesen Bereichen deutlich verbessert werden kann. Die Kommission wird sich im weiteren Verlauf des Jahres im Rahmen einer breit angelegten Initiative zur Schulung und zum Schutz von Kindern beim Umgang mit neuen Technologien mit diesen Fragen befassen.

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Bericht der Kommission: Schutz der Kinder in der digitalen Welt 

Dienstag, 26. Juli 2011

Politik 2.0 hält am Handy Einzug: Die Politik-App für iPhone & Android

Es gibt für alles eine App! Um die neuesten Nachrichten zu bekommen - oder um den aktuellen Blutdruck zu messen. Apps, Apps, Apps: wo man hinhört und hinsieht sind sie im Einsatz, sind sie Thema. Nun gibt es - zumindest für das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen  - dazu eine App. Weitere Regionen werden wohl bald dem Beispiel folgen. 

Die App "nrw-Politik 2.0" macht die Social Media-Aktivitäten der Abgeordneten im Landtag, Bundestag und EU-Parlament aus dem deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen sichtbar: was sie twittern oder bei Flickr posten, welche Videos sie auf YouTube einstellen.

Die App liefert nicht nur die aktuellen Status-Updates der Abgeordneten, sondern bietet viele komfortable Tools, um sich in dem großen Angebot der Meinungen und Mitteilungen zurechtzufinden: Schlagwortwolken - sogenannte „Tag-Clouds“ - zeigen, welche Themen und Stichwörter am häufigsten diskutiert werden. Ausgefeilte Filterfunktionen ermöglichen, gezielt Parteien und Parlamente auszuwählen. Ein Merkzettel liefert den schnellen Blick auf die persönlichen Favoriten.

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Mittwoch, 20. Juli 2011

Bridge-IT Netzwerk: Migranten, ethnische Minderheiten und IKT


"Migrants, ethnic minorities and ICT" (Migranten, ethnische Minderheiten und IKT) ist eine Bestandsaufnahme der Projekte als gute Beispiele dafür, wie das Potential von Informations- und Kommunikationstechnologien für die Förderung der Integration in Europa genutzt werden kann. 


Das Booklet stellt einen Überblick über zahlreiche Initiativen vor, die in unterschiedlichen Umgebungen aus verschiedenen Gründen entstanden sind und verschiedene Zielgruppen adressieren - jedoch alle gemeinsame Ziele teilen: d.h. Informations- und Kommunikationstechnologien zu nutzen, um Migranten und ethnische Minderheiten sozio-ökonomisch in die Gesellschaft zu integrieren, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die mit ihnen arbeiten, zu unterstützen und einen wechselseitigen Erfahrungs- und Wissensaustausch unter den Aufnahmeländern anzuregen.

Ziel des Bridge-IT Netzwerkes ist es, Beispiele guter Praxis aus verschiedenen Ländern als Vorbilder zu identifizieren und Werkzeuge für ihre Nachbildung und Verbreitung in ganz Europa zu entwickeln. Daraufhin sollen mit Experten Richtlinien für die Verbesserung, Entwicklung und Nachbildung von bestehenden Initiativen erarbeitet werden. Dabei wird sich das Projekt auf diese drei speziellen Unterthemen fokussieren:
  • Früherziehung und lebenslanges Lernen in einem multikulturellen Europa
  • Beschäftigungsfähigkeit von Migrantinnen und Migranten und Möglichkeiten der wirtschaftlichen Partizipation
  • Stärkung der Zivilgesellschaft und Herstellung von sozialem Kapital
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