[ #menschenrechte ] Martin Luther King's "I Have A Dream"- Speech

Die Rede von Martin Luther King vom 28. August 1963 in Washington D.C. vor mehr als 250.000 Menschen wird zu den Meisterwerken der Rhetorik gezählt. 

Er "träumte" von einer Welt, in der alle Menschen die gleichen Rechte haben, unabhängig von ihrer Hautfarbe oder Religion: Martin Luther King - "I have a dream".
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[ #Heimat  #Politik #Menschen ]  

[ #europa ] Annette Kolb: Die Last

Aufsatzsammlung einer Europäerin.

[Free eBook] Der Band "Die Last" von Annette Kolb enthält mehrere politische Aufsätze, die u.a. im Organ der Friedensbewegung, der Friedens-Warte erschienen sind, so "Zum Aufruf an die Frauen, Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit".
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[ #Heimat  #Politik #Menschen ]  

[ #kultur ] Europa liest – Literatur in Europa


Von der Liebeserklärung bis zum sicheren Weg zum Ruhm. 

Für den einen ist es ein Objekt größter Begierde, für den anderen ein Vehikel für den beruflichen Erfolg: Jeder Autor hat ein ganz persönliches Verhältnis zum Buch. Kann es die europäische Identität stärken? Welche Rolle spielt die Literatur in Europa?

Autoren: Umberto Eco, Adam Thorpe, Rüdiger Wischenbart, Angus Phillips, Holger Fock, Gabriella Gönczy, Steve Austen, Eleftherios Ikonomou, Hubert Winkels, Sigrid Bousset, Carmine Chiellino, Beat Mazenauer und Francesco Biamonte, Emma House, Tanya Andrews und Patrick Hart, Josep Bargalló, László L. Simon, Stefano Zangrando, Rafik Schami, Ulrike Draesner, Tim Parks, Sigitas Parulskis, Antonio Moresco, Alban Lefranc, Dubravka Ugrešić, Andrea Grill, Slavenka Drakulić, Beqë Cufaj, Glenn Patterson, Eeva Park, Isabel Capeloa Gil, Immanuel Mifsud

Partner: British Council, Kulturstiftung Pro Helvetia, Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit, Calouste Gulbenkian Stiftung

[ #Heimat  #Politik #Menschen ] ⇒ 
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt:

Vorwort
Erlesenes Europa Von Ingrid Hamm 4
Die Kamele Europas Von Sebastian Körber 5

1. Europa liest
Welche Bindung schafft das Buch?
Eine Liebeserklärung Von Umberto Eco 10
Jenseits des Politbüros Von Adam Thorpe 18
Angstfreude am Untergang Von Rüdiger Wischenbart 26
Lesefrust und Leselust Von Angus Phillips 34
Warum ich trotzdem übersetze Von Holger Fock 42
„To be translated or not to be“ Von Gabriella Gönczy 50

Kulturreport
Schranken zu Schnittstellen Von Steve Austen 56
Raus aus der Nische ins Rampenlicht Von Eleftherios Ikonomou 60
Das Schöne und sein Preis Von Hubert Winkels 64
Vernetzte Räume Von Sigrid Bousset 72
Schreiben in der Fremde Von Carmine Chiellino 76
Lernen von den Eidgenossen Von Beat Mazenauer und Francesco Biamonte 82
Sprachliche Supermacht Von Emma House 76
Vom Lesen zur Kommunikation Von Tanya Andrews und Patrick Hart 89
Kleine und große Übersetzernationen Von Josep Bargalló 92
Verspäteter geistiger Systemwechsel Von László L. Simon 96
Der lange Schatten des sokrates Von Stefano Zangrando 100

2. Fortschritt Europa?
Wie Schriftsteller die Rolle von Kultur in Europa sehen
Mittler zwischen den Kulturen Von Rafik Schami 110
Alt, aber nicht unbedingt klug Von Ulrike Draesner 118
Sicherer Weg zum Ruhm Von Tim Parks 126
Ich glaube nicht an Europa, ich glaube an die Kultur Von Sigitas Parulskis 134
Der gärende Bauch des alten Kontinents Von Antonio Moresco 140
Tanz auf dem Drahtseil Von Alban Lefranc 148
Nützlicher Kit Von Dubravka Ugrešić 154
Wenigstens wie Kollegen Von Andrea Grill 164
Das Anti-Europa Von Slavenka Drakulić 170
Kultur der angst Von Beqë Cufaj 177
Zwischen den Polen Von Glenn Patterson 186
Geistige Esel der Beladenen Von Eeva Park 194
Wo das Meer endet und das Land beginnt Von Isabel Capeloa Gil 199
So nah und doch so fern Von Immanuel Mifsud 203

[ #geschichte ] Europäische Friedensverträge der Vormoderne: Kalkül – Transfer – Symbol

Können Friedensverträge Konflikte regeln?  War Europa in der Frühen Neuzeit ein einheitlicher Friedens- und Rechtsraum? Welche Instrumente förderten den Frieden und wie wurden dabei kulturelle und sprachliche Barrieren überwunden? 

Der vorliegende Sammelband gibt Anworten auf Fragen zur Bedeutung und zur Nachhaltigkeit vormoderner Friedensverträge. Als eigenständige Quellengattung sind Friedensverträge Teil des kulturellen Erbes Europas und offenbaren unter dem Blickwinkel »Kalkül – Transfer – Symbol« neue Erkenntnisse über dynastische Machtansprüche, grenzüberschreitende Kooperationen, Krisenmanagement oder gelehrte Referenzargumentationen. Und: Sie spiegeln vor allem wider, wie sich Europa allmählich konstituierte.

Institut für Europäische Geschichte. Das Institut für Europäische Geschichte in Mainz ist eine gemeinnützige Einrichtung zur Förderung der Wissenschaft. Es ist ein selbstständiges Forschungsinstitut und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland (AHF). Seine Aufgabe ist die wissenschaftliche Erforschung der europäischen Geschichte.

Das Institut verdankt seine Gründung (1950) den internationalen Historikergesprächen nach dem Zweiten Weltkrieg, in denen vor allem deutsche und französische Teilnehmer sich für eine dauerhafte europäische Zusammenarbeit einsetzten. Ihr Ziel war, durch eine vertiefte Kenntnis der Eigentümlichkeiten, Gemeinsamkeiten und Wechselbeziehungen in den konfessionellen und nationalen Entwicklungen Vorurteile überwinden zu helfen und zu einem besseren Verständnis zwischen den europäischen Völkern beizutragen.

[ #Heimat  #Politik #Menschen ]
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt:

Heinz Duchhardt
Vorwort

Heinhard Steiger
Vorsprüche zu und in Friedensverträgen der Vormoderne

Randall Lesaffer
The Three Peace Treaties of 1492–1493

Christine Roll
Politisches Kalkül und diplomatische Praxis. Zu den Verträgen und Vertragsverhandlungen zwischen Zar und Kaiser im 16. und 17. Jahrhundert

Andrea Weindl
Europäische Friedensordnung und Welthandel im 17. Jahrhundert

Andrea Schmidt–Rösler
Princeps Transilvaniae – Rex Hungariae? Gabriel Bethlens Außenpolitik zwischen Krieg und Frieden

Anuschka Tischer
Vom Kriegsgrund hin zum Friedensschluß: der Einfluß unterschiedlicher Faktoren auf die Formulierung von Friedensverträgen am Beispiel des Westfälischen Friedens

Bernd Klesmann
Der Friedensvertrag als Kriegsgrund. Politische Instrumentalisierung zwischenstaatlicher Abkommen in europäischen Kriegsmanifesten der Frühen Neuzeit

Martin Peters
Europäische Friedensverträge der Vormoderne (1500–1800) – rezipiert von Johann Gottfried Eichhorn

Arno Strohmeyer
Friedensverträge im Wandel der Zeit: Die Wahrnehmung des Friedens von Madrid 1526 in der deutschen Geschichtsforschung

[ #europa ] Free eBook: Europa auf dem "rechten" Weg?

Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in Europa.


"Rechtsextremismus ist kein nationales Phänomen. Im Gegenteil sind Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus in vielen Ländern präsent und die extreme Rechte vernetzt sich zunehmend über Ländergrenzen hinweg. Auf Ungleichwertigkeitsvorstellungen fußende Einstellungen gegenüber Teilen der Bevölkerung, diskriminierende Handlungen und Strukturen oder gar offener Hass und Gewalt bezeugen ein besorg niserregendes Ausmaß an gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in vielen Ländern Europas und der Welt."

So leitet das über 300seitige kostenlose eBook (PDF) der deutschen Friedrich-Ebert-Stftung eine umfangreiche Beschreibung und Analyse des Rechtspopulismus, ja Rechtsextremismus in Europa ein. Das Erscheinungsdatum fällt beinahe mit den schrecklichen rechtsterroristischen Ereignissen in Norwegen zusammen. Aber auch ohne diesen höchst aktuellen Bezug lohnt sich die Beschäftigung mit den Gefahren die über die wirtschaftlichen und organisatorischen Probleme hinaus einem freien und offenenen Europa auflauern, das Friedensprojekt selbst gar in Gefahr bringen können.


[ #Heimat #Politik #Menschen ]

Inhalt
Vorwort 7

RECHTSEXTREMISMUS UND RECHTSPOPULISMUS IN EUROPA
Nora Langenbacher & Britta Schellenberg
Einleitung: Ein Sammelband zu Erscheinungsformen  
und Entwicklung der radikalen Rechten in Europa  11
Martin Schulz, MdEP  29
Rechtsextremismusbekämpfung als Aufgabe europäischer Politik 
Michael Minkenberg  39
Die radikale Rechte in Europa heute: Trends und Muster 
in West und Ost

WESTEUROPA
Deutschland | Britta Schellenberg 59
Die radikale Rechte in Deutschland: 
Sie wird verboten und erfi ndet sich neu
Frankreich | Jean-Yves Camus 85
Die extreme Rechte in Frankreich: Es ist zu erwarten, dass die Landkarte neu gezeichnet werden wird
Großbritannien | Christopher T  Husbands 105
Die Situation der extremen Rechten in Großbritannien
Niederlande | Ronald Eissens & Suzette Bronkhorst 131
Rechtsextremismus und -populismus in den Niederlanden:  Nichts gelernt 

SÜDEUROPA
Italien | Roberto Chiarini 153
Die extreme Rechte in Italien
Schweiz | Damir Skenderovic 171
Transformationen und „direkte“ Erfolge am rechten Rand: 
Die Schweiz als Vorbild in Europa?
Spanien | Frauke Büttner 193
Rechtsextremismus in Spanien: Zwischen parlamentarischer 
Bedeutungslosigkeit, Rechtspopulismus und rassistischer Gewalt 

OSTEUROPA
Bulgarien | Kristian Vigenin, MdEP  209
Die radikale Rechte in Bulgarien: ATAKA – Aufstieg, Fall 
und Nachspiel
Polen | Rafal Pankowski  217
Identität und Bigotterie: Nationalistischer Populismus und 
die extreme Rechte im heutigen Polen
Ungarn | Pal Tamas  235
Die radikale Rechte in Ungarn: 
Eine Bedrohung für die Demokratie?

NORDEUROPA
Dänemark | Susi Meret 257
Vom Rand zur Mitte? Die Entwicklung der radikalen 
Rechten in Dänemark
Schweden | Heléne Lööw  281
Der Rechtsextremismus in Schweden: Eine schleichende Gefahr 
Norwegen | Tor Bjørklund 299
Die radikale Rechte in Norwegen: 
Die Entwicklung der Fortschrittspartei

AUSBLICK: PERSPEKTIVEN FÜR EUROPA
Britta Schellenberg 323
Strategien gegen die radikale Rechte und für ein plurales 
und zukunftsfähiges Europa
Nora Langenbacher  335
Sieben Thesen zum Abschluss: Gemeinsam in Europa gegen rechts!

ANHANG:
Zu den Autor/innen  343
Weiterführende Literatur und Links  350
Die Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung für Demokratie und 
gegen Rechtsextremismus 354
Bildquellennachweis 35

[ #EU ] Europa: Fachtermini in 25 Sprachen

In der Datenbank "InterActive Terminology for Europe", kurz: IATE, sind die Terminologiedatenbanken der einzelnen Organe und Einrichtungen der EU in einer einzigen Datenbank, die 8,7 Millionen terminologische Einträge enthält und alle EU-Amtssprachen abdeckt, zusammengefasst. 

Sie vereint die bisher separat gepflegten Terminologiebestände verschiedener EU-Übersetzungsdienste in einer einzigen Datenbank. Implementiert sind die Einträge aus den Terminologiedatenbanken Eurodicautom (Kommission), TIS (Rat), Euterpe (Parlament), Euroterms (Übersetzungszentrum) und CDCTERM (Rechnungshof). Seit 2007 ist sie online öffentlich zugänglich. Eine prima Rechercheressource für Fachtermini.

IATE. Das Projekt wurde 1999 gestartet, ab Sommer 2004 wurden Datensätze eingespeist. Seit März 2007 kann nun jedermann über das Web darauf zugreifen.

Qualitätssicherung. Von den Übersetzungsdiensten der EU-Institutionen  wird IATE seit 2005 genutzt und trägt so zur Qualitätssicherung in der schriftlichen Kommunikation der EU-Organe und -Einrichtungen bei. Durch einen problemlosen Zugang zu validierter EU-bezogener Terminologie gewährleistet IATE die kohärente und zuverlässige Terminologie, die für die Produktion klarer und eindeutiger Texte unerlässlich ist; diese wiederum sind erforderlich, um die Wirksamkeit und Transparenz des Rechtsetzungsverfahrens und eine effektive Kommunikation mit den Bürgern der Union zu garantieren.

Alle EU-Amtssprachen. IATE vereint die bisher separat gepflegten Terminologiebestände verschiedener EU-Übersetzungsdienste in einer einzigen Datenbank. Importiert wurden die Einträge aus den Terminologiedatenbanken Eurodicautom (Kommission), TIS (Rat), Euterpe (Parlament), Euroterms (Übersetzungszentrum) und CDCTERM (Rechnungshof). Folgende Institutionen steuern künftig fortlaufend Terminologie bei: Kommission, Parlament, Rat, Gerichtshof, Rechnungshof, Wirtschafts- und Sozialausschuss, Ausschuss der Regionen, Zentralbank, Investitionsbank, Übersetzungszentrum.

Der Betrieb und die Pflege von IATE obliegt dem "Übersetzungszentrum für die Einrichtungen der EU" in Luxemburg.

[Heimat✔ Politik Menschen✔] ⇒

[ #religionsfreiheit ] „Wir lieben den Tod“ – Dschihadismus und Nihilismus

„Etwas läuft auf verdammt bescheuerte Art schief, gleich hier, vor der Tür, was man gar nicht richtig mitbekommt oder wenn, eben nur so irgendwie. Halb vom Hinsehen, halb vom Wegsehen.“ – so endet ein Beitrag von Robert Misik in der TAZ über einen österreichischen Dschihadisten, den 19-jährigen Firas H. „… etwas läuft auf verdammt bescheuerte Art schief“.
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[ #Heimat  #Politik #Menschen ]

[ #religionsfreiheit ] Der Islam in Österreich - Ein Überblick

FreeBook. Die ÖGPP - Österreichische Gesellschaft für Politikberatung und Politikentwicklung - eine Denkwerkstatt für politische, wirtschaftliche und soziale Analysen und Strategien - hat ein interessantes Dokiment aufgelegt.  

Der Beitrag versteht sich als kurzer und verständlicher Überblick zum Islam in Österreich und enthält zahlreiche Hinweise auf weiterführende und vertiefende Literatur.
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[ #Heimat #Politik #Menschen ]