[ #EU ] EU-Who-is-who - Das aktualisierte amtliche Verzeichnis der Europäischen Union


Ein Führer durch einen babylonischen Turm.

EU Whoiswho, ein elektronisches Verzeichnis der Führungskräfte und Dienststellen in den Organen, Einrichtungen und sonstigen Stellen der EU. Man kann in jeder der 24 EU-Amtssprache nach den benötigten Informationen suchen.

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[ #Heimat  #Politik #Menschen ]

[ #menschenrechte ] Eine europäische Zustandsbeschreibung zu Intoleranz, Vorurteilen und Diskriminierung


Die Abwertung der Anderen. Eine europäische Zustandsbeschreibung zu Intoleranz, Vorurteilen und Diskriminierung.  Leider gerade wieder aktuell.

Free eBook. Die EU-Grundrechtecharta unterstreicht „die unteilbaren und universellen Werte der Würde des Menschen, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität“ und verbietet Diskriminierungen „wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, der genetischen Merkmale, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Weltanschauung, der Zugehörigkeit zu nationalen Minderheiten, des Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung.“
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 [ #Heimat #Politik #Menschen ] ⇒

[ #recht ] Europäischer Betriebsrat in Österreich


Die Europäische Union hatte 1994 der Forderung der europäischen Gewerkschaftsbewegung entsprochen und eine Richtlinie zum Schutz der Interessen von ArbeitnehmerInnen in europaweit tätigen Unternehmungen verabschiedet: Die "Richtlinie 94/45 des Rates der EG über die Einsetzung eines Europäischen Betriebsrates".

Am 17. November 2010 stimmte der Nationalrat in Wien über eine Änderung des Arbeitsverfassungsgesetzes ab. Dort hat der Europäische Betriebsrat ein eigenes Kapitel. Nach der Zustimmung des Bundesrates am 2. Dezember 2010 wurde das neue Gesetz, das als eines der besten der ganzen EU gilt, am 14. Dezember 2010 veröffentlicht. Betroffen sind 45 Unternehmen mit Hauptsitz in Österreich (wovon 27 bereits einen EBR installiert haben). Die Änderungen traten am 6. Juni 2011 in Kraft.

Lob für Österreich. An wichtigen Stellen geht das österreichische Gesetz über die EU-Richtlinie hinaus: so wurde die Definition "grenzüberschreitender Maßnahmen" klarer vorgenommen, die EBR-Mitglieder erhalten ein Zugangsrecht zu Niederlassungen anderer Länder und sämtliche Alt-Vereinbarungen unterliegen ohne Ausnahme den neuen Standards von Unterrichtung und Anhörung.

[ #Heimat #Politik #Menschen ] ⇒ 

[ #integration ] Gesellschaftliche Kosten unzureichender Integration


Integrationsausgaben rechnen sich. Gerade angesichts der verstärkten Fluchtbewegungen eine gute Nachricht.

Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung wurden die gesellschaftlichen Kosten ermittelt, welche entstehen, wenn Personen mit Migrationshintergrund unzureichend integriert sind. Zentrale Messgrösse ist deren Beteiligung am Arbeitsmarkt, welche vom Integrationsgrad in den Bereichen Bildung, Sprache und soziale Integration abhängt. Die Berechnungen wurden für Deutschland im Jahr 2005 durchgeführt.

Die berechneten Kosten der unzureichenden Integration fallen bei unterschiedlichen Finanzträgern an. Als Finanzträger wurden in der Konzeptstudie  die Kommunen, die Länder, der Bund, die Sozialversicherungen sowie die Wirtschaft/Gesellschaft ermittelt.

Die berechneten Kosten der unzureichenden Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern beziehen sich auf die ersten vier dieser fünf gesellschaftlichen Ebenen, da sich die Kostenbestandteile der Fiskalbilanz alle auf öffentliche Haushalte beziehen. Die Wirtschaft profitiert von
verstärkter Integration der Personen mit Migrationshintergrund über Produktivitätsgewinne (höhere
Produktivität der beschäftigten Arbeitskräfte, zusätzliche Arbeitsplätze), die Gesellschaft als Ganzes durch einen erhöhten sozialen Frieden.

Bund: (42,5 % der Einkommenssteuererträge): Mittelwert 3,6 Mrd. Euro
Land: (42,5 % der Einkommenssteuererträge): Mittelwert 3,6 Mrd. Euro
Kommunen: (15 % der Einkommenssteuererträge): Mittelwert 1,3 Mrd. Euro
Sozialversicherungen: (Beiträge und Renten): Mittelwert 7,8 Mrd. Euro

 [ #Heimat #Politik #Menschen ] ⇒ 
Inhalt 
Zusammenfassung
1 Ausgangslage und Fragestellung
2 Modell zur Berechnung der Kosten unzureichender Integration
3 Zuwanderergruppen in Deutschland
4 Integration in den Bereichen Bildung, Sprache und Soziales
5 Auswirkungen unzureichender Integration auf Arbeitsmarkt und Fiskus
6 Hochrechnung und Schlussfolgerungen
7 Literaturverzeichnis
8 Anhang

[ #europa ] Der Westbalkan als Kollateralschaden europäischer Politik?


Während die EU auf das technokratische Business as Usual in der Erweiterungspolitik setzt, steckendie Erweiterungskandidaten in Südosteuropa  in einer veritablen Krise.

Zu den persistenten strukturellen, politischen und sozioökonomischen Schwierigkeiten in der Region gesellen sich angesichts des anhaltend starken Zustroms der Flüchtlinge entlang der Westbalkanroute neue Probleme hinzu. Zugleich nimmt die Strahlkraft des Role-Models der EU tendenziell ab. Das Policy Paper analysiert vor diesem Hintergrund die aktuellen Entwicklungen in Südosteuropa und skizziert mögliche Gefahren bei einer fortgesetzten Strategie des Business as Usual in der Erweiterungspolitik.
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 [ #Heimat  #Politik #Menschen ]

[ #europa ] Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen

Minderheiten brauchen Schutz!

Die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen ist ein multilaterales Abkommen im Rahmen des Europarates. Ziel dieses Abkommens ist es, geschichtlich gewachsene Regional- oder Minderheitensprachen als gemeinsames europäisches Erbe zu schützen und den kulturellen Reichtum Europas zu fördern.
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 [ #Heimat  #Politik #Menschen ]

[ #wirtschaft ] Peter Barnes: Kapitalismus 3.0 - Ein Leitfaden zur Wiederaneignung der Gemeinschaftsgüter


[Free eBook] Unser Wirtschaftssystem hat große Erfolge zu verzeichnen: Es hat Wohlstand geschaffen, Arbeiten erleichtert, Krankheiten besiegt, Mobilität geschenkt

Und doch werden seine Nachteile immer deutlicher: Viele Menschen werden ärmer, Ressourcen rücksichtslos ausgebeutet, ganze Landstriche dem kurzzeitigen Profit geopfert, die Tier- und Pflanzenwelt dezimiert. Unsere Art zu wirtschaften muss sich ändern, wenn wir die Erfolge sichern, den Reichtum der Natur retten und den zukünftigen Generationen die Chance auf ein würdiges Leben geben wollen.
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 [ #Heimat  #Politik #Menschen ]

[ #EU ] Die Europäische Sozialcharta (ESC)


Die Europäische Sozialcharta (ESC) des Europarates ist im Bereich der wirtschaftlichen und sozialen Grundrechte das Gegenstück zur Europäischen Menschenrechtskonvention (MRK), die den Schutz der bürgerlichen und politischen Grundrechte und Grundfreiheiten gewährleistet.

Die ESC wurde am 18. Oktober 1961 in Turin unterzeichnet und trat am 26. Februar 1965 in Kraft. Österreich hat die ESC am 10. September 1969 ratifiziert (BGBl. 460/1969). Die revidierte Europäische Sozialcharta stammt vom 3.5.1996 und ist am 1.7.1999 in Kraft getreten .
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