[ #gerechtigkeit ] Free eBook: Thomas Piketty und die Verteilungsfrage

326 Seiten gedrängte Information von erstklassigen Autoren als kostenlosen Download. Preis ansonsten im Buchhandel: 8,30 EUR.

Thomas Piketty hat mit seinem Werk „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ großes Aufsehen erregt und mannigfaltige Diskussionen in einer breiteren Öffentlichkeit entfacht. Dieser Sammelband diskutiert ausgewählte theoretische und empirische Aspekte des Werkes mit einem speziellen Fokus auf Deutschland. Dadurch sollen einerseits die Verständlichkeit von Pikettys Analysen erhöht und der Zugang zu spezifischen Teilaspekten erleichtert werden. Zugleich soll zur kritischen Auseinandersetzung mit Pikettys Ergebnissen und den daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen aber auch mit seiner Rezeption in Deutschland angeregt werden.
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[ #Heimat  #Politik #Menschen ]

[ #asyl ] Reporter ohne Grenzen: Ratgeber für asylsuchende Journalisten (Englisch/Französisch)

Das internationale Sekretariat von Reporter ohne Grenzen in Paris hat einen Ratgeber für Journalisten im Exil zusammengestellt. 
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 [ #Heimat  #Politik #Menschen ]  

[ #demokratie ] Petitionsrecht beim Europäischen Parlament


Gemäß Artikel 20 und 227 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV), Artikel 44 der Charta der Grundrechte der EU kann jeder Bürger jederzeit allein oder zusammen mit anderen Personen sein Petitionsrecht ausüben, also eine Petition an das Europäische Parlament richten.

Auch Unternehmen, Organisationen oder Vereinigungen mit Sitz in der Europäischen Union können dieses Petitionsrecht ausüben, das durch den Vertrag garantiert ist. Eine Petition kann als Beschwerde oder Ersuchen abgefasst sein und sich auf Angelegenheiten von öffentlichem oder privatem Interesse beziehen.

In der Petition kann ein individuelles Ersuchen, eine Beschwerde oder Bemerkung zur Anwendung von EU-Recht oder eine Aufforderung an das Europäische Parlament, zu einer bestimmten Angelegenheit Stellung zu nehmen, dargelegt werden. Solche Petitionen geben dem Europäischen Parlament Gelegenheit, auf Verletzungen der Rechte eines Unionsbürgers durch einen Mitgliedstaat oder lokale Gebietskörperschaften oder eine sonstige Institution hinzuweisen.

Petitionsportal. Dieses Portal wurde konzipiert, damit Petitionen mit einem nutzerfreundlichen Registrierungsverfahren elektronisch eingereicht werdenen können. Auf dem Portal erhält man auch – in Form von Zusammenfassungen – einen Überblick darüber, welche Angelegenheiten von anderen Petenten vorgebracht wurden, und Informationen über bereits eingegangene Petitionen. Mit der Suchfunktion kann man die Suche auf Themen beschränken und lesen, was andere Bürger zu diesen Fragen im Zusammenhang mit der EU schreiben. Auf diesem Portal können auch offene Petitionen unterstützt werden, die von den Mitgliedern des Petitionsausschusses für zulässig erklärt wurden. Natürlich kann man Petitionen auch in der "traditionellen" Papierform einreichen.



 [ #Heimat #Politik #Menschen ] ⇒

[ #EU ] Charta der Grundrechte der Europäischen Union

Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union kodifiziert Grund- und Menschenrechte im Rahmen der Europäischen Union. 

Mit der Charta sind die EU-Grundrechte erstmals umfassend schriftlich und in einer verständlichen Form niedergelegt. Sie orientiert sich an der Europäischen Menschenrechtskonvention, den mitgliedstaatlichen Verfassungen und internationalen Menschenrechtsdokumenten, aber auch an der Rechtsprechung der europäischen Gerichtshöfe.

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[ #Heimat  #Politik #Menschen ]

[ #wirtschaft ] Manifest Globales Wirtschaftsethos

Im Manifest Globales Wirtschaftsethos werden die grundlegenden Prinzipien und Werte einer globalen Wirtschaft deklariert, so wie sie sich aus der Erklärung des Parlaments der Weltreligionen zum Weltethos (Chicago 1993) ergeben.

Das Manifest für ein globales Wirtschaftsethos wurde 2009 in einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem UN Global Compact am Hauptsitz der UNO in New York präsentiert. Zu seinen Erstunterzeichnern zählen international renommierte Führungspersönlichkeiten wie Mary Robinson, die ehemalige Staatspräsidentin von Irland und Erzbischof Desmond Tutu, Friedensnobelpreisträger.

 [ #Heimat  #Politik #Menschen ]  

[ #biodiversität ] Europäischer Atlas der Boden-Biodiversität zum Download!

Der Boden, Heimat von ungefähr einem Viertel aller Spezies auf der Erde, ist in Gefahr. 

Das Joint Research Center (JRC), die gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission, stellt im Europäischen Atlas der Boden-Biodiversität erstaunliche Bodenorganismen und deren Funktionen im Boden zusammen.
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[ #Heimat  #Politik #Menschen ]

[ #interkultur ] T-Kit: Interkulturelles Lernen für JugendarbeiterInnen

T-Kit ist die Abkürzung für den englischen Begriff „Training Kit“.

T-Kit als Werkzeug, das jeder Jugendbetreuer und Trainer einsetzen kann und theoretische und praktische Instrumente für die Arbeit anbieten, die beim Training von Jugendlichen eingesetzt werden können. Die T-Kit Reihe ist im Rahmen des Partnerschaftsprogramms zum Training von Jugendbetreuern / Jugendbetreuerinnen entstanden, das von der Europäischen Kommission und dem Europarat durchgeführt wird.
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 [ #Heimat  #Politik #Menschen ]  

[ #nachhaltigkeit ] Bildung für nachhaltige Entwicklung im kulturellen Prozess

[Free eBook] Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) entspricht einer neuen, integrativen Perspektive für unseren Bildungsalltag. Oft als neues Paradigma beschrieben, sind ihre konzeptionellen Grenzen noch in Diskussion, ihre Entwicklung noch im Fluss. 

Für den Arbeitsfokus der „forum exkurse“ wurde BNE als Teil einer allgemeinen Bildungsaufgabe verstanden. BNE soll dabei insbesondere in der heranwachsenden Generation zur Humanisierung der
Lebensverhältnisse und zu einem verständigen Umgang mit der Lebenswelt beitragen. Es ist ein neues Bildungskonzept, das auf dem Paradigma der nachhaltigen Entwicklung basiert und Begriffe wie Interdisziplinarität, Partizipation, systemisches Wissen und reflektierte Gestaltungskompetenz integriert. Mit 1. Jänner 2005 begann weltweit die UN-Dekade zur Bildung  für eine nachhaltige Entwicklung.

Bildung für nachhaltige Entwicklung darf jene Forschungsbereiche nicht vernachlässigen, die bislang im Feld der Nachhaltigkeitsforschung am Rande oder außer Sicht geblieben sind. Denn sehr oft sind es gerade vernachlässigte Details im blinden Fleck der Disziplinen, die wesentliche Zusammenhänge herstellen und mit einem kleinen Baustein das Mosaik der gesammelten Fakten in ein neues Bild verwandeln.

Die im vorliegenden Band der Reihe "forum exkurse edition" versammelten Autorinnen und Autoren blicken aus ihren Forschungsfeldern auf den keineswegs endgültig definierten Begriff der Nachhaltigkeit. Ihre Beiträge zeigen aus den Perspektiven der historischen Forschung, der Psychoanalyse, der Organisationsentwicklung, der Sexualpädagogik sowie der kulturellen und ästhetischen Bildung und der Praxis- und Diskursforschung, dass die Einbeziehung der kulturellen Dimension einer Bildung für nachhaltige Entwicklung nachhaltige Impulse geben kann.


 [ #Heimat  #Politik #Menschen ]  

Lohnt sich ein Download? Ein erster Blick auf das Inhaltsverzeichnis:

Zur Einführung: Gabriele Sorgo - Die unsichtbare Dimension. Kultur als Falle oder als Sprungbrett 7
Verena Holz und Ute Stoltenberg: Mit dem kulturellen Blick auf den Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung 15
Jörg Zirfas: Der Geschmack an der Nachhaltigkeit
Ästhetische Bildung als Propädeutik und Regulativ einer Bildung für nachhaltige Entwicklung 35
Ute Pinkert: Übersetzungen - Das Leitbild der Nachhaltigkeit in der Kulturellen Bildung und Theaterpädagogik 53
Sabine Aydt: Scheitern lernen - Kulturelle Spielräume für Nachhaltigkeit 69
Johannes Bilstein: Kultur weitergeben: Das Generationenverhältnis 79
Felix de Mendelssohn - „Nachhaltigkeit bedeutet ständiges Weiterarbeiten“ - Ein psychoanalytischer Blick auf das Konzept der Nachhaltigkeit - Ein Gespräch 95
Gabriele Sorgo: Das Konsumdispositiv - Warum wir nicht anders handeln, obwohl wir es besser wissen 107
Karl H. Hörning: Kultur und Nachhaltigkeit im Netz alltäglicher Lebenspraktiken 125
Rainer Gries: Produkte als Medien nachhaltiger Bedeutungsvermittlung 139
Martina Kaller-Dietrich: „Essen ist Lebensgestaltung“ - Nahrung machen statt auswählen  - Ein Gespräch 155
Harald Katzmair: Verausgabung und Resilienz - Die Moral der Nachhaltigkeit im Lichte ökologischer Komplexitätsforschung 165
Sarah Maria Maresch: Sexualität und Nachhaltigkeit. Eine Liebesgeschichte 175
Autorinnen und Autoren 191