[ #geschichte ] Europäische Friedensverträge der Vormoderne: Kalkül – Transfer – Symbol

Können Friedensverträge Konflikte regeln?  War Europa in der Frühen Neuzeit ein einheitlicher Friedens- und Rechtsraum? Welche Instrumente förderten den Frieden und wie wurden dabei kulturelle und sprachliche Barrieren überwunden? 

Der vorliegende Sammelband gibt Anworten auf Fragen zur Bedeutung und zur Nachhaltigkeit vormoderner Friedensverträge. Als eigenständige Quellengattung sind Friedensverträge Teil des kulturellen Erbes Europas und offenbaren unter dem Blickwinkel »Kalkül – Transfer – Symbol« neue Erkenntnisse über dynastische Machtansprüche, grenzüberschreitende Kooperationen, Krisenmanagement oder gelehrte Referenzargumentationen. Und: Sie spiegeln vor allem wider, wie sich Europa allmählich konstituierte.

Institut für Europäische Geschichte. Das Institut für Europäische Geschichte in Mainz ist eine gemeinnützige Einrichtung zur Förderung der Wissenschaft. Es ist ein selbstständiges Forschungsinstitut und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland (AHF). Seine Aufgabe ist die wissenschaftliche Erforschung der europäischen Geschichte.

Das Institut verdankt seine Gründung (1950) den internationalen Historikergesprächen nach dem Zweiten Weltkrieg, in denen vor allem deutsche und französische Teilnehmer sich für eine dauerhafte europäische Zusammenarbeit einsetzten. Ihr Ziel war, durch eine vertiefte Kenntnis der Eigentümlichkeiten, Gemeinsamkeiten und Wechselbeziehungen in den konfessionellen und nationalen Entwicklungen Vorurteile überwinden zu helfen und zu einem besseren Verständnis zwischen den europäischen Völkern beizutragen.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt:
Heinz Duchhardt 
Vorwort 

Heinhard Steiger 
Vorsprüche zu und in Friedensverträgen der Vormoderne 

Randall Lesaffer 
The Three Peace Treaties of 1492–1493 
  
Christine Roll 
Politisches Kalkül und diplomatische Praxis. Zu den Verträgen und Vertragsverhandlungen zwischen Zar und Kaiser im 16. und 17. Jahrhundert 

Andrea Weindl 
Europäische Friedensordnung und Welthandel im 17. Jahrhundert   

Andrea Schmidt–Rösler 
Princeps Transilvaniae – Rex Hungariae? Gabriel Bethlens Außenpolitik zwischen Krieg und Frieden 

Anuschka Tischer 
Vom Kriegsgrund hin zum Friedensschluß: der Einfluß unterschiedlicher Faktoren auf die Formulierung von Friedensverträgen am Beispiel des Westfälischen Friedens   
 
Bernd Klesmann 
Der Friedensvertrag als Kriegsgrund. Politische Instrumentalisierung zwischenstaatlicher Abkommen in europäischen Kriegsmanifesten der Frühen Neuzeit 

Martin Peters 
Europäische Friedensverträge der Vormoderne (1500–1800) – rezipiert von Johann Gottfried Eichhorn 
 
Arno Strohmeyer 
Friedensverträge im Wandel der Zeit: Die Wahrnehmung des Friedens von Madrid 1526 in der deutschen Geschichtsforschung 

11: 6.6./16.7.11./22.12.11/

[ #eLexika ] Europa entziffern: Kürzel und Akronyme, Regeln und Ausnahmen

Auch wenn Abkürzungen sparsam verwendet werden sollten, finden Kürzel und Akronyme im heutigen Sprachgebrauch, besonders im EU-Sprachgebrauch, häufig Anwendung.

Regel. Es ist unerlässlich, den vollständigen Wortlaut jedes Kürzels oder Akronyms bei seiner ersten Erwähnung anzugeben: "Europäischer Wirtschaftsraum (EWR)". Aus der Vielzahl unterschiedlicher Schreibweisen von Kürzeln und Akronymen (mit und ohne Punkt, versal, groß und klein …) wurden nachstehende Regeln gewählt:
  • Kürzel und Akronyme mit bis zu fünf Buchstaben werden versal und ohne Punkte geschrieben: EWG, COST, EFRE, EAGFL, ...
  • Kürzel und Akronyme ab sechs Buchstaben werden mit großem Anfangsbuchstaben und dann klein sowie ohne Punkte geschrieben: Unesco, Esprit, Systran, ...
  • Ausnahme: Einzelne feststehende Begriffe weichen von vorstehender Regelung ab. Beispiele dafür sind in der Liste unter dem Link (Anhang A4) mit einem Sternchen gekennzeichnet. Beispiel: AdR = Ausschuss der Regionen der Europäischen Union
  • Kürzel und Akronyme mit unaussprechbarer Buchstabenfolge werden versal und ohne Punkte geschrieben. Beispiel: CCAMLR
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[ #kultur ] Welterbe-Manual

Handbuch zur Umsetzung der UNESCO-Welterbekonvention in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz.

Kein anderes Programm der UNESCO findet in der Öffentlichkeit so große Aufmerksamkeit wie das Welterbe. Über 180 Staaten haben das UNESCO-Übereinkommen von 1972 zum Schutz des Welterbes unterzeichnet. Es ist damit das erfolgreichste Übereinkommen, das jemals von der Völkergemeinschaft zum Schutz des Kultur- und Naturerbes verabschiedet worden ist.

Manual. Mit der Herausgabe der 2. erweiterten Auflage des Manuals begegnen die UNESCO-Kommissionen Deutschlands, Luxemburgs, Österreichs und der Schweiz dem wachsenden Informationsbedarf unter Denkmalpflegern, Touristikern, Entscheidungsträgern und Vertretern der Welterbestätten. Das Handbuch informiert über die Ziele der Welterbekonvention, über das Verfahren der Anerkennung und die Aufnahmekriterien der UNESCO, über die internationalen Verpflichtungen und die Anforderungen aus Sicht der Denkmalpflege, über die Monitoring-Instrumente und über die "Liste des gefährdeten Welterbes".

Länderinitiativen. Darüber hinaus werden deutsche Initiativen vorgestellt wie der UNESCO-Welterbetag, die Unterrichtsmappe "Welterbe für junge Menschen" und die Schulaktion "denkmal aktiv - Kulturerbe macht Schule" sowie das "World Nature Forum" und das Ausstellungskonzept "World Nature Lab" als Beispiel für ein erfolgreiches Welterbemanagement in der Schweiz. Neben der deutschen Übersetzung der Richtlinien für die Durchführung des Übereinkommens zum Schutz des Kultur- und Naturerbes stellt das Handbuch die Ansprechpartner aus dem Bereich Welterbe vor und liefert hilfreiche Adress- und Bibliografiehinweise.

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Inhalt
Vorwort der Präsidenten der Deutschen, Luxemburgischen, 
Österreichischen und Schweizerischen UNESCO-Kommission   7
Einführung
Die Idee des universellen Erbes
Roland Bernecker, Gabriele Eschig, Paul Klein, Madeleine Viviani-Schaerer 10


Die Welterbekonvention
Das UNESCO-Welterbe
Kurt Schlünkes     16
Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt   27
Who is who im Welterbe
Annegret Petschat-Martens    46
Die Umsetzung des Übereinkommens
Anforderungen und Verpflichtungen der Welterbekonvention 
aus Sicht der Denkmalpflege in Deutschland
Birgitta Ringbeck   66
Kriterien für die Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste  68
Was es heißt, eine Welterbestätte zu sein
Sieben Thesen zu einer viel diskutierten Frage
Hermann Schefers     70
Das Aufnahmeverfahren
Claudia Brincks-Murmann    74
Leitfaden zur Nutzung des Namens und Logos der UNESCO und des Welterbelogos     804
Die Monitoring-Instrumente der Welterbekonvention
Birgitta Ringbeck   85
Die Liste des gefährdeten Welterbes
Dieter Offenhäußer     89
Die Globale Strategie für eine ausgewogene Welterbeliste
Kurt Schlünkes    104
Kulturlandschaften im Rahmen der UNESCO-Welterbekonvention
Mechtild Rössler     113
Das Welterbe-Städteprogramm
Kerstin Manz     120
Erklärung zur Erhaltung historischer Stadtlandschaften    129


Deutsche Beteiligung
Grußwort des Leiters der Abteilung Kultur und Kommunikation 
des Auswärtigen Amts
Martin Kobler    134
Grußwort der Präsidentin der Kultusministerkonferenz in Deutschland
Annegret Kramp-Karrenbauer 136
Welterbestätten in Deutschland   138
Deutsche Welterbestätten im Wartestand
Birgitta Ringbeck    142
Der UNESCO-Welterbetag
Claudia Brincks-Murmann / Katja Römer    145
Welterbe für junge Menschen
Susanne Braun / Carolin Poeplau      149
Das Schulprogramm »denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule«
Susanne Braun / Carolin Poeplau      152


Österreichische Beteiligung
Welterbe in Österreich
Gabriele Eschig / Mona Mairitsch / Franz Neuwirth / Bettina Rossbacher / 
Dina Yanni    156


Schweizerische Beteiligung
Welterbestätten in der Schweiz   168
Welterbe in der Schweiz
Daniel Gutscher   170
World Nature Forum und World Nature Lab
Welterbemanagement in der Schweiz 
am Beispiel der Alpenregion Jungfrau-Aletsch
Beat Ruppen    176


Luxemburgische Beteiligung
Welterbe Luxemburg
Paul Klein   182


Die Richtlinien der UNESCO
Richtlinien für die Durchführung des Übereinkommens 
zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt     193
Leitlinien für die Eintragung spezieller Arten von Gütern 
in die Liste des Erbes der Welt (Anlage 3 der Richtlinien)  283
Echtheit im Sinne des Welterbe-Übereinkommens 
(Anlage 4 der Richtlinien)   293
Erläuterungen zum Formblatt für die Anmeldung 
von Gütern zur Eintragung in die Liste des Erbes der Welt
(Anlage 5 der Richtlinien)   2996
Verfahren zur Beurteilung von Anmeldungen durch 
die beratenden Gremien (Anlage 6 der Richtlinien)    312
Formblatt für die regelmäßige Berichterstattung 
über die Anwendung des Welterbe-Übereinkommens
(Anlage 7 der Richtlinien)   319
Anhang
Wichtige Dokumente und Basisinformationen zum Welterbe
Annegret Petschat-Martens   330
Auswahlbibliografie
Annegret Petschat-Martens   334
Adressen   340
Autoren-/Autorinnenverzeichnis   352  

[ #Euro ] Vom Tetradrachmen zum Euro: Österreichische Geldgeschichte

Tetradrachmen

Alles begann mit "griechischen" Münzen.

Historische Beispiele für die Rolle des Geldes als Motor der ökonomischen Entwicklung wie auch der gesellschaftlichen Integration sind die Weltreiche der Antike. Beide, Griechenland und Rom, verfügten über hoch entwickelte Geldsysteme, die das Fundament ihrer wirtschaftlichen Vormachtstellung bildeten und – bei fortschreitender Monetarisierung der Gesellschaft – auch die kulturellen und sozialen Beziehungen beeinflussten.

Die ersten Münzen traten auf dem Gebiet Österreichs Mitte des zweiten vorchristlichen Jahrhunderts auf. Es handelte sich um Prägungen mittelkeltischer Stämme (Vindeliker, Boier, Noriker), die nach griechisch-makedonischen Vorbildern gestaltet waren. Zentrum des Regnum Noricum (113 bis 15 v. Chr.), zu dem große Teile des heutigen Österreich zählten, war vermutlich der Kärntner Magdalensberg. Dort dürfte sich auch die Münzstätte des westnorischen Königsbundes befunden haben, wo um 70 vor Christus mit der Prägung eigener Tetradrachmen begonnen wurde.

Im Dezember 1923 erhielt die Regierung vom Nationalrat die Ermächtigung, Silbermünzen zum Nennwert von 5.000, 10.000 und 20.000 Kronen mit den Bezeichnungen Halbschilling, Schilling und Doppelschilling auszuprägen. Eine umfassende Währungsreform erfolgte ein Jahr später, als mit Gesetz vom 20. Dezember 1924 die Schillingrechnung eingeführt und ein Umrechnungskurs von 10.000 Kronen zu 1 Schilling festgelegt wurde.

Als Mitglied der Europäischen Union wirkt Österreich seit 1995 aktiv an der Gestaltung der Rahmenbedingungen für die europäische Wirtschafts- und Geldpolitik mit. Höhepunkt der europäischen Integration nach der Herstellung des gemeinsamen Binnenmarktes war die Einführung einer gemeinsamen Währung, des Euro, der bis Ende Februar 2002 schrittweise die nationalen Währungseinheiten abgelöst hat. Die letzte Stufe der Errichtung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion begann mit 1. Jänner 1999. In elf Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wurde der Umrechnungskurs zwischen den nationalen Währungen und dem Euro fixiert und eine einheitliche Geldpolitik vereinbart. Mit 1. Jänner 2001 wurde auch Griechenland in die Währungsunion aufgenommen.

Auf der Website der Österreichischen Natuionalbank befindet sich eine umfassende österreichische Geldgeschichte, beginnend mit der antiken Geldwirtschaft in Österreich bis zur Einführung des Euro:
  • Antike Geldwirtschaft im heutigen Österreich
  • Geld und Handel zur Zeit des Silberpfennigs
  • Die Krise des mittelalterlichen Münzwesens
  • Das Aufkommen der „groben Sorten“
  • An der Schwelle zur Neuzeit – Innovatives Land Tirol
  • Das Zeitalter des Talers
  • Reform und Krise – Die Ära der Konventionsmünzen
  • Gulden und Kronen
  • Schilling-Banknoten der OeNB
  • Vom Schilling zum Euro
  • Literatur
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[ #arbeit ] Mobil in Europa: Lernen und Arbeiten mit dem EUROPASS

Haben Sie vor, einen allgemeinen oder beruflichen Bildungsgang zu absolvieren? Sind Sie auf Stellensuche? Oder möchten Sie Arbeitserfahrung erwerben? Und dies auch im Ausland? - Dann sollten Sie in der Lage sein, die eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualifikationen in klar verständlicher Form darzustellen und zu präsentieren.

Der Europass ist ein neuartiges Angebot und soll dem Einzelnen helfen,
  • die eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualifikationen in klar verständlicher und allgemein nachvollziehbarer Form auszuweisen und zu präsentieren, und zwar europaweit (d.h. in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, den EFTA-/EWR-Staaten und in den Beitrittsländern);
  • europaweit mobil zu sein.
Der Europass beinhaltet fünf Dokumente:
  • zwei Dokumente, die Sie selbst ausfüllen können (den Europass-Lebenslauf und den Europass-Sprachenpass), sowie
  • drei weitere Dokumente, die von den jeweils zuständigen Organisationen ausgefüllt und ausgestellt werden (die Europass-Zeugniserläuterung, den Europass-Diplomzusatz und den Europass Mobilitätsnachweis).
Von A wie Austria bis Z wie Zypern. Zur Unterstützung und Flankierung des Europass wird ein Netz von Nationalen Europass-Zentralstellen aufgebaut. In jedem Land (der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums) koordiniert eine Nationale Europass-Zentralstelle sämtliche Aktivitäten in Verbindung mit den Europass-Dokumenten. Sie fungiert als erste Anlaufstelle für alle Personen und Organisationen, die den Europass nutzen oder mehr über diesen erfahren möchten.

Eingeführt wurde der Europass durch die Entscheidung Nr. 2241/2004/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Dezember 2004 über ein einheitliches gemeinschaftliches Rahmenkonzept zur Förderung der Transparenz bei Qualifikationen und Kompetenzen.



EUROPASS Unterrichtsmaterialien. Mit dem EUROPASS Lebenslauf ist der Rahmen für eine Bewerbung in 31 Staaten. Er unterstützt die Schülerinnen und Schüler ganz konkret auf ihrem Weg in Berufs- und ArbeitSwelt. Die Unterrichtsmaterialien richten sich an Lehrkräfte aller Schulformen. Sie eigenen sich besonders für den Unterricht in Berufsbildenden Schulen und Berufskollegs sowie für die Berufsvorbereitung in der gymnasialen Oberstufe.

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[ #kinder ] Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung im Tourismus: Code of Conduct

Es sind großteils die Kinder in Entwicklungsländern, die vielfältigen Formen der Ausbeutung ausgesetzt sind, darunter verschiedene Formen sexueller Ausbeutung. 

Die Bündelung von Problemen wie etwa Armut, Herkunft, sozialer Status, Geschlecht, Erziehung etc. führen zu einer besonderen Vulnerabilität von Kindern in Entwicklungsländern. Die TäterInnen, welche sich diese Umstände zu Nutze machen, sind häufig TouristInnen oder Geschäftsreisende aus europäischen Ländern.
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[Heimat Politik Menschen]

[ #vermögen ] Die Verteilungsfrage. Von Reichtum, Krisen und Ablenkungsmanövern

Wie lebt es sich in der Ein-Promille-Gesellschaft? Wie schaut es jetzt eigentlich wirklich aus, mit dem Vermögen in Österreich? An welchen Schauplätzen des Verteilungskampfes geht es ans Eingemachte und: Mit welchen Ablenkungsmanövern wird das alles gerechtfertigt? 
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[ #journalisten ] Initiative für gemeinnützigen Journalismus


Um die Debatte darüber auch in Deutschland voranzubringen, hat netzwerk recherche eine Initiative für Nonprofit-Journalismus in Deutschland gestartet.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link und zusätzliche Infos!
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