[ #religionsfreiheit ] Der Islam in Österreich - Ein Überblick

FreeBook. Die ÖGPP - Österreichische Gesellschaft für Politikberatung und Politikentwicklung - eine Denkwerkstatt für politische, wirtschaftliche und soziale Analysen und Strategien - hat ein interessantes Dokiment aufgelegt.  

Der Beitrag versteht sich als kurzer und verständlicher Überblick zum Islam in Österreich und enthält zahlreiche Hinweise auf weiterführende und vertiefende Literatur.
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[ #Heimat #Politik #Menschen ]

[ #demokratie ] Für Demokratie

Für Demokratie. Vom Engagement der Heinrich-Böll-Stiftung in der Welt 

In den vergangenen Jahrzehnten wurden in mehreren Demokratisierungswellen überall auf der Welt Autokratien und Militärdiktaturen gestürzt. Doch der Weg zu demokratischen Systemen erwies sich vielerorts als schwierig und keinesfalls zwangsläufig. Der autoritäre Entwicklungsstaat – als Gegenentwurf zur Demokratie – hat in letzter Zeit sogar massiv Auftrieb erhalten. Und selbst in vermeintlichen Hochburgen steht die Demokratie heute unter Druck.
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[ #Heimat  #Politik #Menschen ]

[ #eLexika ] Europa für internationale Jugendarbeit: Glossar Europasprech

Wie "Europasprech" funktioniert und warum alles so kompliziert ist – das erläutert die deutsche Naturfreundejugend auf 80 Seiten in einer sehr handlichen und informativen Broschüre.

Die Broschüre (siehe Downloadadresse weiter unten) wurde anläßlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2007 aufgelegt. Weil dazu die Fragen und Erfahrungen von vielen jungen Menschen genutzt wurden, die ihre eigenen Erfahrungen mit Europa gemacht haben, ist ein jugendarbeitnahes wie informatives kleines Wörterbuch entstanden, das von "Acquis Communautaire/aquis communautaire" bis "Zustimmungsverfahren/assent procedure" reicht.

Konferenzenglisch. Es finden sich so die wichtige Begriffe der Europapolitik, der europäischen Jugendpolitik, der Europäischen Union und des Europarates in alphabetischer Reihenfolge. Besonders fein ist die Nutzung des Glossars und weiterer Informationen über einen eigenen Webauftritt mit vielen weiteren Hilfmsitteln, insbesondere das Abkürzungsverzeichnis zur Europäischen Jugendpolitik von "AC [CC], Advisory Council (of the Council of Europe)" bis "YAP [AJP], Youth Action for Peace" .

Für an der Europarbeit interessierte Jugendorganisationen und deren Kader ein fast unverzichtbares Hilfsmittel um Jugendarbeit im EU-Rahmen zu verstehen und sich darüber zu verständigen. Zum Verständigen ist auch das kleine Glossar "Europäisches Konferenz-Englisch"  äußerst nützlich. Mögen auch Englisch-Lehrer oder gar Native speakers darüber die Nase rümpfen, diesen kurz gefassten "Konferenz-Dialekt" zu verstehen ist für die internationale Arbeit unabdingbar.


[Heimat Politik Menschen]

[ #europass ] Qualifikationen und Stärken mit dem Europass online darstellen

Wer sich auf eine Stelle in Österreich oder im europäischen Ausland bewirbt, braucht klare und aussagekräftige Unterlagen, die die eigenen Qualifikationen auf den Punkt bringen. 
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[ #inclusion ] Integration - Übungen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung


"Integration - Übungen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung"  will Lehrer/innen, Erzieher/innen, Ausbilder/innen, Sozialpädagog/innen und anderen in der schulischen und freien Jugendarbeit Tätigen einen Einstieg in das Thema bieten. Besonders wendet sich die Handreichung an Pädagog/innen, die mit so genannten benachteiligten Jugendlichen in berufsausbildenden oder berufsvorbereitenden Institutionen arbeiten, eine Zielgruppe, für die es zu wenig geeignetes Material gibt.

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[Heimat✔ Politik Menschen✔] ⇒

[ #geschichte ] Europäische Friedensverträge der Vormoderne: Kalkül – Transfer – Symbol

Können Friedensverträge Konflikte regeln?  War Europa in der Frühen Neuzeit ein einheitlicher Friedens- und Rechtsraum? Welche Instrumente förderten den Frieden und wie wurden dabei kulturelle und sprachliche Barrieren überwunden? 

Der vorliegende Sammelband gibt Anworten auf Fragen zur Bedeutung und zur Nachhaltigkeit vormoderner Friedensverträge. Als eigenständige Quellengattung sind Friedensverträge Teil des kulturellen Erbes Europas und offenbaren unter dem Blickwinkel »Kalkül – Transfer – Symbol« neue Erkenntnisse über dynastische Machtansprüche, grenzüberschreitende Kooperationen, Krisenmanagement oder gelehrte Referenzargumentationen. Und: Sie spiegeln vor allem wider, wie sich Europa allmählich konstituierte.

Institut für Europäische Geschichte. Das Institut für Europäische Geschichte in Mainz ist eine gemeinnützige Einrichtung zur Förderung der Wissenschaft. Es ist ein selbstständiges Forschungsinstitut und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland (AHF). Seine Aufgabe ist die wissenschaftliche Erforschung der europäischen Geschichte.

Das Institut verdankt seine Gründung (1950) den internationalen Historikergesprächen nach dem Zweiten Weltkrieg, in denen vor allem deutsche und französische Teilnehmer sich für eine dauerhafte europäische Zusammenarbeit einsetzten. Ihr Ziel war, durch eine vertiefte Kenntnis der Eigentümlichkeiten, Gemeinsamkeiten und Wechselbeziehungen in den konfessionellen und nationalen Entwicklungen Vorurteile überwinden zu helfen und zu einem besseren Verständnis zwischen den europäischen Völkern beizutragen.

[Heimat Politik Menschen]
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt:
Heinz Duchhardt 
Vorwort 

Heinhard Steiger 
Vorsprüche zu und in Friedensverträgen der Vormoderne 

Randall Lesaffer 
The Three Peace Treaties of 1492–1493 
  
Christine Roll 
Politisches Kalkül und diplomatische Praxis. Zu den Verträgen und Vertragsverhandlungen zwischen Zar und Kaiser im 16. und 17. Jahrhundert 

Andrea Weindl 
Europäische Friedensordnung und Welthandel im 17. Jahrhundert   

Andrea Schmidt–Rösler 
Princeps Transilvaniae – Rex Hungariae? Gabriel Bethlens Außenpolitik zwischen Krieg und Frieden 

Anuschka Tischer 
Vom Kriegsgrund hin zum Friedensschluß: der Einfluß unterschiedlicher Faktoren auf die Formulierung von Friedensverträgen am Beispiel des Westfälischen Friedens   
 
Bernd Klesmann 
Der Friedensvertrag als Kriegsgrund. Politische Instrumentalisierung zwischenstaatlicher Abkommen in europäischen Kriegsmanifesten der Frühen Neuzeit 

Martin Peters 
Europäische Friedensverträge der Vormoderne (1500–1800) – rezipiert von Johann Gottfried Eichhorn 
 
Arno Strohmeyer 
Friedensverträge im Wandel der Zeit: Die Wahrnehmung des Friedens von Madrid 1526 in der deutschen Geschichtsforschung 

11: 6.6./16.7.11./22.12.11/

[ #eLexika ] Europa entziffern: Kürzel und Akronyme, Regeln und Ausnahmen

Auch wenn Abkürzungen sparsam verwendet werden sollten, finden Kürzel und Akronyme im heutigen Sprachgebrauch, besonders im EU-Sprachgebrauch, häufig Anwendung.

Regel. Es ist unerlässlich, den vollständigen Wortlaut jedes Kürzels oder Akronyms bei seiner ersten Erwähnung anzugeben: "Europäischer Wirtschaftsraum (EWR)". Aus der Vielzahl unterschiedlicher Schreibweisen von Kürzeln und Akronymen (mit und ohne Punkt, versal, groß und klein …) wurden nachstehende Regeln gewählt:
  • Kürzel und Akronyme mit bis zu fünf Buchstaben werden versal und ohne Punkte geschrieben: EWG, COST, EFRE, EAGFL, ...
  • Kürzel und Akronyme ab sechs Buchstaben werden mit großem Anfangsbuchstaben und dann klein sowie ohne Punkte geschrieben: Unesco, Esprit, Systran, ...
  • Ausnahme: Einzelne feststehende Begriffe weichen von vorstehender Regelung ab. Beispiele dafür sind in der Liste unter dem Link (Anhang A4) mit einem Sternchen gekennzeichnet. Beispiel: AdR = Ausschuss der Regionen der Europäischen Union
  • Kürzel und Akronyme mit unaussprechbarer Buchstabenfolge werden versal und ohne Punkte geschrieben. Beispiel: CCAMLR
[Heimat Politik Menschen]

[ #kultur ] Welterbe-Manual

Handbuch zur Umsetzung der UNESCO-Welterbekonvention in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz.

Kein anderes Programm der UNESCO findet in der Öffentlichkeit so große Aufmerksamkeit wie das Welterbe. Über 180 Staaten haben das UNESCO-Übereinkommen von 1972 zum Schutz des Welterbes unterzeichnet. Es ist damit das erfolgreichste Übereinkommen, das jemals von der Völkergemeinschaft zum Schutz des Kultur- und Naturerbes verabschiedet worden ist.

Manual. Mit der Herausgabe der 2. erweiterten Auflage des Manuals begegnen die UNESCO-Kommissionen Deutschlands, Luxemburgs, Österreichs und der Schweiz dem wachsenden Informationsbedarf unter Denkmalpflegern, Touristikern, Entscheidungsträgern und Vertretern der Welterbestätten. Das Handbuch informiert über die Ziele der Welterbekonvention, über das Verfahren der Anerkennung und die Aufnahmekriterien der UNESCO, über die internationalen Verpflichtungen und die Anforderungen aus Sicht der Denkmalpflege, über die Monitoring-Instrumente und über die "Liste des gefährdeten Welterbes".

Länderinitiativen. Darüber hinaus werden deutsche Initiativen vorgestellt wie der UNESCO-Welterbetag, die Unterrichtsmappe "Welterbe für junge Menschen" und die Schulaktion "denkmal aktiv - Kulturerbe macht Schule" sowie das "World Nature Forum" und das Ausstellungskonzept "World Nature Lab" als Beispiel für ein erfolgreiches Welterbemanagement in der Schweiz. Neben der deutschen Übersetzung der Richtlinien für die Durchführung des Übereinkommens zum Schutz des Kultur- und Naturerbes stellt das Handbuch die Ansprechpartner aus dem Bereich Welterbe vor und liefert hilfreiche Adress- und Bibliografiehinweise.

[Heimat Politik Menschen]


Inhalt
Vorwort der Präsidenten der Deutschen, Luxemburgischen, 
Österreichischen und Schweizerischen UNESCO-Kommission   7
Einführung
Die Idee des universellen Erbes
Roland Bernecker, Gabriele Eschig, Paul Klein, Madeleine Viviani-Schaerer 10


Die Welterbekonvention
Das UNESCO-Welterbe
Kurt Schlünkes     16
Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt   27
Who is who im Welterbe
Annegret Petschat-Martens    46
Die Umsetzung des Übereinkommens
Anforderungen und Verpflichtungen der Welterbekonvention 
aus Sicht der Denkmalpflege in Deutschland
Birgitta Ringbeck   66
Kriterien für die Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste  68
Was es heißt, eine Welterbestätte zu sein
Sieben Thesen zu einer viel diskutierten Frage
Hermann Schefers     70
Das Aufnahmeverfahren
Claudia Brincks-Murmann    74
Leitfaden zur Nutzung des Namens und Logos der UNESCO und des Welterbelogos     804
Die Monitoring-Instrumente der Welterbekonvention
Birgitta Ringbeck   85
Die Liste des gefährdeten Welterbes
Dieter Offenhäußer     89
Die Globale Strategie für eine ausgewogene Welterbeliste
Kurt Schlünkes    104
Kulturlandschaften im Rahmen der UNESCO-Welterbekonvention
Mechtild Rössler     113
Das Welterbe-Städteprogramm
Kerstin Manz     120
Erklärung zur Erhaltung historischer Stadtlandschaften    129


Deutsche Beteiligung
Grußwort des Leiters der Abteilung Kultur und Kommunikation 
des Auswärtigen Amts
Martin Kobler    134
Grußwort der Präsidentin der Kultusministerkonferenz in Deutschland
Annegret Kramp-Karrenbauer 136
Welterbestätten in Deutschland   138
Deutsche Welterbestätten im Wartestand
Birgitta Ringbeck    142
Der UNESCO-Welterbetag
Claudia Brincks-Murmann / Katja Römer    145
Welterbe für junge Menschen
Susanne Braun / Carolin Poeplau      149
Das Schulprogramm »denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule«
Susanne Braun / Carolin Poeplau      152


Österreichische Beteiligung
Welterbe in Österreich
Gabriele Eschig / Mona Mairitsch / Franz Neuwirth / Bettina Rossbacher / 
Dina Yanni    156


Schweizerische Beteiligung
Welterbestätten in der Schweiz   168
Welterbe in der Schweiz
Daniel Gutscher   170
World Nature Forum und World Nature Lab
Welterbemanagement in der Schweiz 
am Beispiel der Alpenregion Jungfrau-Aletsch
Beat Ruppen    176


Luxemburgische Beteiligung
Welterbe Luxemburg
Paul Klein   182


Die Richtlinien der UNESCO
Richtlinien für die Durchführung des Übereinkommens 
zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt     193
Leitlinien für die Eintragung spezieller Arten von Gütern 
in die Liste des Erbes der Welt (Anlage 3 der Richtlinien)  283
Echtheit im Sinne des Welterbe-Übereinkommens 
(Anlage 4 der Richtlinien)   293
Erläuterungen zum Formblatt für die Anmeldung 
von Gütern zur Eintragung in die Liste des Erbes der Welt
(Anlage 5 der Richtlinien)   2996
Verfahren zur Beurteilung von Anmeldungen durch 
die beratenden Gremien (Anlage 6 der Richtlinien)    312
Formblatt für die regelmäßige Berichterstattung 
über die Anwendung des Welterbe-Übereinkommens
(Anlage 7 der Richtlinien)   319
Anhang
Wichtige Dokumente und Basisinformationen zum Welterbe
Annegret Petschat-Martens   330
Auswahlbibliografie
Annegret Petschat-Martens   334
Adressen   340
Autoren-/Autorinnenverzeichnis   352