WEED: EU-Finanzreform

Die 10. Ausgabe des WEED-Newsletters behandelt Eurokrise, Eigenkapital, Ratingagenturen, Finanztransaktionssteuer und MiFID.

Der Newsletter ist Teil des Projekts Für ein globales Finanzsystem im Dienst nachhaltiger Entwicklung, in dem WEED zusammen mit fünf anderen Organisationen aus der EU die Finanzmarktreformen auf ihre Folgen für nachhaltige Entwicklung hin begleitet. Die englische Version des Newsletters wird gemeinsam mit SOMO herausgegeben.

World Economy, Ecology & Development. WEED wurde 1990 gegründet und ist eine unabhängige NGO (Nichtregierungs-Organisation). Die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Globalisierung verlangen nach einer Wende in der Finanz-, Wirtschafts- und Umweltpolitik hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Tragfähigkeit. WEED will dabei die Mitverantwortung der Industrienationen stärker ins Zentrum der Arbeit sozialer Bewegungen und Nichtregierungsorganisationen rücken. Bei der Analyse lenkt WEED den Blick auf die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die relevanten Institutionen. Dabei erschöpft sich die Arbeit von WEED nicht in der Kritik an den Akteuren, sondern wir entwickeln auch Reformvorschläge und Alternativkonzepte.

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WEED: EU-Finanzreform 

Inhaltsübersicht
  • Editorial: Das letzte Jahr, um aus der Krise zu
  • lernen?
  • EU-Krisengipfel bringt Entscheidung für Fiskalpakt
  • Debatte zur EU-Finanztransaktionssteuer zunehmend hitziger
  • MiFID-Reform: das Ringen um die Regulierung
  • von Rohstofftermingeschäften, dunklen Märkten
  • und Hochgeschwindigkeitshandel
  • Wird die EU in der Lage sein, eine umfassende
  • Bankenreform zu beschließen?
  • Ratingagenturen: Wird das Oligopol fallen?
  • Kalender


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