Europas Jugendarbeit vor dem Aus?


Während die Jugendrevolten bereits Europa erfasst haben, setzt die EU-Kommission auf das Kassieren der Jugenprogramme.

Die Auflösung eines eigenständigen Jugendprogramms in ein vereinheitlichtes Bildungsprogramm "Bildung Europa", wie es die EU-Kommission vorschlägt, könnte weitreichende Konsequenzen für die internationale Jugendarbeit haben.

Am 29.Juni 2011 hat die EU-Kommission ihren Vorschlag für den Mehrjährigen Finanzrahmen der EU (2014 bis 2020) veröffentlicht. Darin stellt sie die Idee eines integrierten Bildungsprogramms "Bildung Europa" vor. In ihm sollen die bisherigen Programme Lebenslanges Lernen sowie Erasmus Mundus und JUGEND IN AKTION zusammengeführt werden. Die bestehenden Programme sollen aufgelöst und durch drei gemeinsame, über alle originären Programmbereiche hinweggehende Aktionen und Förderbereiche ersetzt werden.

JUGEND für Europa - die deutsche Nationalagentur des EU-Programm JUGEND IN AKTION (2007 – 2013) hat ein düsteres Szenario für Europas Jugendprogramme entworfen.

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