Städte als Lebensraum für Kinder

Fast jedes zweite Kind wächst heute in einer Stadt auf.

Mit seinem „Bericht zur Situation der Kinder in der Welt 2012“ ruft UNICEF Regierungen, Stadtverwaltungen, Unternehmen und Zivilgesellschaft dazu auf, die Grundbedürfnisse und Rechte der Kinder in den Städten sicher zu stellen.

Ausschluss der Kinder aus armen Familien stoppen: Die Rechte der ärmsten Kinder auf Überleben, Entwicklung, Schutz und Beteiligung müssen in den Städten sichergestellt werden. Der Schutz vor Naturkatastrophen, Gewalt und Kriminalität muss dringend verbessert werden.

Sicheren Aufenthalt ermöglichen: Besondere Aufmerksamkeit muss darauf gelegt werden, den Familien einen sicheren Aufenthalt zu ermöglichen, um die Entwicklung eines Stadtteils langfristig voranbringen zu können.

Den Armen Gehör verschaffen: Die armen Bevölkerungsgruppen – und insbesondere Kinder und Jugendliche – müssen bei den Planungen zur Entwicklung von Stadtteilen und Gemeinden von den Stadtverwaltungen und Regierungen gehört und beteiligt werden.

Dokumentation und Information zur Lage in den armen Stadtvierteln: Bis heute fehlen in den meisten Metropolen umfassende Informationen über die Lage der ärmsten Bevölkerungsgruppen. Diese sind notwendig, damit ihre Interessen von der Politik nicht länger übersehen werden können.

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