EU-Jugendkonferenz zum Strukturierten Jugenddialog

Die gemeinsame Konferenz der Jugenddelegierten und Generaldirektoren für Jugend der EU-Mitgliedstaaten ging am 7. September 2011 in Warschau zu Ende. Entwickelt wurden gemeinsame Empfehlungen zur Weiterentwicklung der EU-Jugendpolitik. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Zusammenarbeit mit den EU-Nachbarländer in Osteuropa und im Kaukasus.

Die EU-Jugendkonferenz ist ein Element des strukturierten Dialogs, der durch den Rat der Europäischen Union in der Resolution über einen erneuerten Rahmen für die europäische Zusammenarbeit im Jugendbereich eingerichtet wurde. Der strukturierte Dialog ist ein Instrument, um sicherzustellen, dass die Meinung von Jugendlichen bei der Weiterentwicklung der Jugendpolitik der EU berücksichtigt wird.

Für die Dauer der 18monatigen Dreier-Präsidentschaft von Polen, Dänemark und Zypern soll der strukturierte Dialog zum Thema Beteiligung von Jugendlichen am demokratischen Leben in Europa mit einem jeweiligen spezifischen Schwerpunkt für jede der drei Präsidentschaften geführt werden.

Die erste Phase der Konsultationen ging jetzt mit den Empfehlungen der EU-Jugendkonferenz - die sich in Workshops mit den folgenden Themen beschäftigte - zu Ende:

  • MOTIVATION: vom Interesse an der internationalen Zusammenarbeit jenseits der EU zum Handeln!
  • ANERKENNUNG: Wertschätzung der internationalen Zusammenarbeit
  • INFORMATION: Zugang zu Informationen - der Schlüssel zu einem erfolgreichen Start der Zusammenarbeit?
  • KOMPLIKATIONEN: Barrieren und Hindernisse in der Zusammenarbeit zwischen der EU und den Nachbarländern der EU
  • SUPPORT-TOOLS: Programme und Förderung für Mobilität und Partizipation
  • VERTIEFUNG DER KOMPETENZEN: Fähigkeiten, Werte und interkultureller Dialog
  • PARTIZIPATION: Beteiligung der Jugend am demokratischen Leben in Europa

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