[ #politikmodelle ] Genossenschaften als kommunales und bürgernahes Wirtschaftsmodell?

Genossenschaften eröffnen den Bürgern in den Gemeinden neue Chancen. Gerade gegen die Folgen des Privatisierungswahnes könnten Genossenschaften die "andere" Privatisierung darstellen, Bürgerbeteiligung statt Bürgerausschluss.

Freiwillige kommunale Dienstleistungen und Infrastruktur können erhalten und bürgernah weitergeführt werden. Kommunale Pflichtaufgaben lassen sich interessengerechter und demokratischer gestalten. Dienstleistungen und Infrastrukturangebote können durch die Mitgliedschaft von Bürgern, Vereinen und örtlichen Unternehmen auf eine breite und solide wirtschaftliche Basis gestellt werden. Dabei ist das Genossenschaftsmodell ist nicht die Lösung für die Finanzprobleme der Gemeinden schlechthin. Es wäre aber ein Versuch die zukünftige Handlungsfähigkeit zu sichern und die Errungenschaften der Selbstverwaltung zu bewahren und stärken. Es wäre vielleicht auch ein Schritt in die Bürgergesellschaft. nicht nur der anstehenden Finanzkrise, die auch die Gemeinden und ihre soziale Infrastruktur über kurz oder lang in voller Härte treffen muss, könnte damit getrotzt werden, Genossenschaften weisen den Weg zu einem am Gemeinsinn orientierten Wirtschaften!
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