Zeitgenössische österreichische Kunst in Brüssel

Die österreichische Kulturministerin Dr. Claudia Schmied eröffnete Mitte Juni 2011 in Brüssel gemeinsam mit Staffan Nilsson, Präsident des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses, die Ausstellung "In Between. Austria Contemporary". 

"In Between" bis 7. Juli in Brüssel. "In Between" zeigt in Brüssel Werke der KünstlerInnen Irene Andessner, Christy Astuy, Lukas Marxt, Ursula Mayer, Karina Nimmerfall, Tobias Pils, Peter Sandbichler, Gregor Schmoll, Margret Wibmer, Markus Wilfling sowie Videoarbeiten von Martin Arnold, Karin Fisslthaler, Ursula Groser, Paul Horn und Harald Hund, Nabila Irshaid, Bernd Oppl und Nives Widauer. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl der Arbeiten junger österreichischer Kunstschaffender, die im Rahmen eines Förderprogrammes angekauft werden. Parallel dazu finden die jährlichen Literaturlesungen des EWSA mit gleichnamigem Titel statt. Das Thema "InBetween" steht dabei für das kreative Spannungsfeld, das zwischen verschiedenen Kulturen besteht, und für den interkulturellen Dialog, der diese verbindet.

"In Between" ist schon weit herum gekommen. Nach Städten wie Tel Aviv, Nikosia, Istanbul und Peking nun auch im politischen Zentrum Europas, in Brüssel  im Zentrum der Europäischen Union. Die Wanderausstellung soll bei den Besucherinnen und Besuchern die Neugierde auf zeitgenössische Kunst wecken und sie ermuntern, in einen Diskurs mit österreichischen Künstlerinnen und Künstlern zu treten.

Die Ministerin betonte in ihrer Rede zur Ausstellungseröffnung den europäischen Gedanken: "Meinungsfreiheit für alle sowie die Freiheit der Kunst sind in Europa oberstes Gebot. Wir müssen die Freiheit der Kunst zulassen, sie verteidigen und besonders die aufstrebenden, jungen Kunstschaffenden fördern. Wir brauchen Räume, in denen Kunst sich entwickeln kann. Wir in Österreich und mein Ministerium setzen uns für gute Rahmenbedingungen ein."

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Speech by the Federal Minister Dr. Claudia Schmied on the occasion of the opening of the exhibition "In Between", Brussels, 14 June 2011
[Letzte Aktualisierung 16.7.11]

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